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Traumasensibles Yoga 100 Std. Aufbauausbildung

Live Online für Yogalehrende

In einer immer schneller werdenden Welt, spürst du als Yogalehrer doch auch dass sich der Yogaunterricht verändert.
Immer mehr Menschen kommen mit Erschöpfung, chronischem Stress, Angstzuständen oder biografischen Belastungen in deine Stunden. Vielleicht erzählen Teilnehmer von Trauma Erfahrungen.

Diese 100h Aufbauausbildung in Traumasensiblem Yoga und Nervensystem-Regulation vermittelt dir fundiertes Wissen, praktische Werkzeuge und klare Grenzen im Umgang mit Stress- und Traumaerfahrungen ohne therapeutisch zu arbeiten.

Du lernst, deinen Unterricht so zu gestalten, dass er Sicherheit, Selbstwirksamkeit und Regulation unterstützt. Gleichzeitig entwickelst du eine klare Haltung, wann deine Kompetenz endet und wann Weitervermittlung sinnvoll ist.

Nächster Ausbildungsstart: 14. – 15.November.2026

Zwischen den Ausbildungsblöcken hast du zusätzlich die Möglichkeit, einen persönlichen Termin (1–2 Stunden) wahrzunehmen, um Fragen zu klären, Inhalte zu vertiefen und individuelle Erfahrungen aus der Ausbildung zu reflektieren.

Haben Sie/Du Fragen zu Inhalten oder dem Ablauf? Kontaktieren Sie uns für ein persönliches Beratungsgespräch:

Live Online 100h Aufbauausbildung für Yogalehrende

Die Ausbildung findet live online über Zoom statt. Alle Ausbildungsblöcke werden für die Teilnehmer aufgezeichnet, sodass die Inhalte zur Vertiefung der Wochenenden jederzeit noch einmal angesehen werden können. Zu jedem Ausbildungswochenende erhältst du außerdem ein ausführliches Skript bzw. Workbook sowie Übungsblätter, die dich beim Lernen und bei der Integration der Inhalte unterstützen. 📚

​Warum traumasensibles Yoga heute unverzichtbar ist

Stressbedingte Erkrankungen, Überforderung und psychische Belastungen nehmen stetig zu. Viele Menschen befinden sich dauerhaft außerhalb ihres sogenannten „Fensters der Toleranz“. Klassische Yogastunden mit starken Korrekturen, intensiver Atemarbeit oder leistungsorientiertem Fokus können in solchen Fällen überfordernd wirken.

Traumasensibles Yoga bedeutet nicht, Trauma zu therapieren.
Es bedeutet, Yoga so zu unterrichten, dass Menschen mit sensiblen Nervensystemen Sicherheit erfahren.

In dieser Weiterbildung lernst du:

  • die Grundlagen von Trauma und Stressphysiologie

  • die Funktionsweise des autonomen Nervensystems

  • praktische Regulationstechniken im Yoga

  • traumasensible Sprache und Didaktik

  • ethische Abgrenzung zur Therapie

  • Selbstschutz als Lehrender

Du entwickelst Kompetenz keine Heilsversprechen.

​Für wen ist diese Ausbildung geeignet?

Diese Weiterbildung richtet sich an:

  • Yogalehrende (200h oder mehr)
  • erfahrene Yogapraktizierende mit Unterrichtserfahrung
  • Körpertherapeuten mit Yoga-Bezug

Wenn du bereits unterrichtest und deine Arbeit professionalisieren möchtest, findest du hier Tiefe, Struktur und Sicherheit.

Wofür Yogaleela steht

  • Über 30 Jahre gelebte Yoga-Erfahrung
  • 15 Jahre Begleitung von Yogalehrern auf ihrem Weg
  • Kleine Gruppen mit maximal 18 Teilnehmern
  • Persönliche Begleitung über die gesamte Ausbildungszeit
  • Internationale Anerkennung durch die Yoga Alliance (RYS)

Was du in der Traumasensibles Yoga Ausbildung lernst.

1. Grundlagen: Trauma, Stress und Nervensystem

Du verstehst, was Trauma aus neurobiologischer Perspektive bedeutet.
Du lernst die Unterschiede zwischen akutem Stress, Schocktrauma und Entwicklungstrauma kennen ohne in therapeutische Tiefe zu gehen. Ziel ist ein grundlegendes Verständnis dafür, wie das Nervensystem auf belastende Erfahrungen reagieren kann.

  • Schwerpunkte:
  • Stressphysiologie verständlich erklärt
    Du erhältst ein klares Verständnis davon, wie Stressreaktionen im Körper entstehen und wie das Nervensystem darauf reagiert.
  • Sympathikus und Parasympathikus im Yoga-Kontext
    Du lernst die Grundprinzipien des autonomen Nervensystems kennen und wie Aktivierung und Entspannung im Körper stattfinden können.
  • Polyvagal-Theorie praxisnah
    Die wichtigsten Grundlagen der Polyvagal-Theorie werden verständlich erklärt und in Bezug zum Yogaunterricht gesetzt.
  • Trigger erkennen und vermeiden
    Du entwickelst ein Bewusstsein dafür, welche Situationen oder Worte für manche Menschen herausfordernd sein können.
  • Stabilisierung statt Konfrontation
    Im Mittelpunkt steht ein achtsamer Rahmen für Yogapraxis ohne therapeutischen Anspruch.

Dieses Wissen kann deinen Blick auf Yogastunden erweitern und deinen Unterricht sensibler machen.

2. Nervensystem-orientierte Praxisgestaltung

Wie gestaltest du Stunden für Menschen im Zustand von Übererregung (Hyperarousal)?
Und wie begleitest du Teilnehmer, die eher erschöpft, zurückgezogen oder wenig aktiviert wirken? Du lernst, Yogastunden so aufzubauen, dass unterschiedliche Zustände des Nervensystems berücksichtigt werden können.

Du lernst:

  • Sequencing für Regulation
    Du erfährst, wie eine sinnvolle Abfolge von Übungen aufgebaut sein kann, damit sich Praxis ruhig und nachvollziehbar entfaltet.
  • Dosierung von Intensität
    Du lernst, Intensität bewusst zu variieren und Übungen so anzubieten, dass Teilnehmer ihre eigene Grenze besser wahrnehmen können.
  • Sichere Atemarbeit
    Du erhältst einfache Ansätze für Atemübungen, die Orientierung und Stabilität unterstützen können, ohne Druck oder Überforderung zu erzeugen.
  • Rhythmische und orientierende Elemente
    Bewegungsrhythmen, klare Strukturen und Orientierung im Raum können das Nervensystem unterstützen und mehr Sicherheit im Übungsraum entstehen lassen.
  • Co-Regulation im Gruppenraum
    Du lernst, welche Rolle deine eigene Präsenz und Atmosphäre im Raum für das Erleben der Teilnehmer spielen kann.

So entwickelst du Stundenbilder, die Halt geben und Raum für individuelle Erfahrung lassen, ohne zu überfordern.

3. Traumasensible Sprache & Didaktik

Sprache wirkt auf das Nervensystem.
Wie wir anleiten, formulieren und kommunizieren, kann beeinflussen, ob sich Menschen eher sicher, frei oder unter Druck fühlen. Du entwickelst ein Bewusstsein dafür, wie Sprache und Haltung den Raum im Yogaunterricht prägen.

Du lernst:

  • Einladung statt Anweisung
    Du übst, Übungen als Einladung zu formulieren, statt als feste Vorgabe. Dadurch entsteht mehr Raum für eigene Wahrnehmung und Entscheidung.
  • Wahlmöglichkeiten anbieten
    Du lernst, Optionen klar und einfach anzubieten, sodass Teilnehmer ihre Praxis an ihre eigenen Bedürfnisse anpassen können.
  • Klare, nicht manipulative Formulierungen
    Du entwickelst eine Sprache, die verständlich, respektvoll und transparent ist ohne Druck oder unterschwellige Erwartungen.
  • Umgang mit Berührung
    Du reflektierst, wann und wie Berührung im Yogaunterricht sensibel eingesetzt werden kann und welche Alternativen es gibt.
  • Machtstrukturen im Yogaraum reflektieren
    Du wirst dir der Rolle bewusst, die Lehrende im Raum einnehmen, und lernst, Verantwortung achtsam zu gestalten.

In Lehrproben übst du, diese Haltung in deiner eigenen Unterrichtsweise umzusetzen.

4. Grenzen, Ethik & Selbstschutz

Ein professioneller Umgang mit Trauma bedeutet auch: klare Grenzen.
Als Yogalehrende:r ist es wichtig zu wissen, wo die eigene Rolle beginnt und wo sie endet. Du entwickelst ein Bewusstsein dafür, wie ein verantwortungsvoller und achtsamer Rahmen im Unterricht aussehen kann.

Du lernst:

  • Abgrenzung zur Psychotherapie
    Du verstehst, worin sich Yogaunterricht und therapeutische Arbeit unterscheiden und welche Rolle du als Lehrende:r einnimmst.
  • Wann du weiterverweisen solltest
    Du bekommst Orientierung dafür, in welchen Situationen es sinnvoll sein kann, Teilnehmer an entsprechend ausgebildete Fachpersonen zu verweisen.
  • Umgang mit emotionalen Offenbarungen
    Du lernst, wie du reagieren kannst, wenn Teilnehmer persönliche oder emotionale Erfahrungen teilen, ohne selbst in eine therapeutische Rolle zu gehen.
  • Prävention von Sekundärtraumatisierung
    Du entwickelst ein Bewusstsein dafür, wie du dich selbst schützen kannst, wenn du mit intensiven Geschichten oder Emotionen konfrontiert wirst.
  • Selbstregulation als Lehrende:r
    Du lernst, wie wichtig deine eigene innere Stabilität und Präsenz im Unterricht sein kann.

So gewinnst du mehr Sicherheit für dich selbst und für die Menschen, die du im Yoga begleitest.

5. Integration & Positionierung

Wie kommunizierst du dein Angebot klar und verantwortungsvoll ohne Heilversprechen?
Und wie entwickelst du ein Kurskonzept, das zu deiner eigenen Haltung als Yogalehrende:r passt? In diesem Modul verbindest du das Gelernte mit deiner persönlichen Unterrichtsweise.

Du erarbeitest:

  • Ein eigenes traumasensibles Stundenkonzept
    Du entwickelst eine klare Struktur für Yogastunden, in der Sicherheit, Wahlmöglichkeiten und achtsame Anleitung berücksichtigt werden.
  • Deine Positionierung
    Du reflektierst, wie du traumasensible Aspekte authentisch in deinen Unterricht integrieren kannst, ohne dich als therapeutisches Angebot darzustellen.
  • Eine ethisch saubere Außendarstellung
    Du lernst, wie du dein Angebot transparent und verantwortungsvoll kommunizieren kannst klar, ehrlich und ohne überzogene Versprechen.
  • Mögliche Zielgruppen
    Du beschäftigst dich damit, für welche Menschen ein solcher Ansatz besonders passend sein kann und wie du dein Angebot entsprechend formulieren kannst.

Am Ende hältst du eine fundierte Lehrprobe und erhältst dein Zertifikat über 100 Stunden Weiterbildung.

Dein Nutzen

Nach Abschluss dieser Weiterbildung hast du ein erweitertes Verständnis für traumasensible Aspekte im Yogaunterricht. Du lernst, deinen Unterricht bewusster zu gestalten und sensibel auf unterschiedliche Bedürfnisse im Gruppenraum zu achten.

Nach Abschluss kannst du:

  • Traumasensibel unterrichten
    Du gestaltest Yogastunden achtsam und mit einem bewussten Blick für Sicherheit, Wahlmöglichkeiten und individuelle Grenzen.
  • Stressreaktionen besser einordnen
    Du entwickelst ein grundlegendes Verständnis dafür, wie sich Stress oder Überforderung im Körper zeigen können.
  • Sicher mit sensiblen Gruppen arbeiten
    Du lernst, Yogaräume so zu gestalten, dass sich unterschiedliche Teilnehmer möglichst respektiert und gesehen fühlen.
  • Dein Profil als Yogalehrende:r schärfen
    Du integrierst neue Perspektiven in deinen Unterricht und entwickelst eine klarere eigene Haltung.
  • Dich fachlich klar positionieren
    Du kannst dein Angebot transparent und verantwortungsvoll kommunizieren.

So gewinnst du mehr Ruhe, Sicherheit und Professionalität in deiner Rolle als Yogalehrende.

Ausbildungs-Termine 2026/2027

Hier findest du die Übersicht unserer gemeinsamen Wochenend-Module.

Die Module finden jeweils Samstag und Sonntag statt.

  • Modul 1: 14. – 15.11.2026

  • Modul 2: 30. – 31.01.2027

  • Modul 3: 03. – 04.04.2027

  • Modul 4: 05. – 06.06.2027

  • Modul 5: 28. – 29.08.2027

Umfang & Format der Ausbildung

  • 100 Stunden Weiterbildung

  • berufsbegleitend

  • Live Online Ausbidung mit Aufzeichnung zur Vertiefung

  • kleine Gruppen mit Persönlicher Begleitung

  • Zertifikat über 100h Weiterbildung

  • Coachings & Gespräche zwischen den Blöcken

Wichtiger Hinweis

Diese Ausbildung vermittelt traumasensible Kompetenzen im Yogaunterricht.
Sie ersetzt keine therapeutische oder heilkundliche Ausbildung und befähigt nicht zur Behandlung psychischer Erkrankungen.

Ausbildungskosten & Staffelpreise

Für diese Weiterbildung nutzen wir ein Staffelpreismodell. Der Ausbildungspreis erhöht sich in festgelegten Stufen, je näher der Ausbildungsbeginn rückt. Eine frühzeitige Anmeldung ermöglicht dir daher, die Ausbildung zu einem günstigeren Preis zu buchen. Dieses Modell schafft eine klare und transparente Planung für die Ausbildung und berücksichtigt unterschiedliche Zeitpunkte der Anmeldung.

Ratenzahlung – ohne Zusatzkosten
Die Teilnahme an der Ausbildung ist auch in Ratenzahlung ohne zusätzliche Gebühren möglich. Die Ratenzahlung beginnt mit der Buchung und endet mit dem Abschluss der Ausbildung.

Fragen zu Preisen oder Anmeldung
Wenn du Fragen zu den Staffelpreisen, Zahlungsoptionen oder zum Ablauf der Anmeldung hast, kannst du dich jederzeit gerne bei uns melden.

Kontakt:
E-Mail: info@yogaleela.de
Telefon: +49 171 5213578

Deine Ausbildungsleitung: Julia Vosen & Swami Kalki Kala

Diese Weiterbildung wird gemeinsam von Julia Vosen und Swami Kalki Kala (David Vosen) geleitet. Beide bringen unterschiedliche, sich ergänzende Perspektiven ein. So verbindet die Ausbildung fundierte Yogapraxis mit einem klaren Verständnis innerer Prozesse und theoretischer Hintergründe.

Zwei Perspektiven – eine Ausbildung

Durch die gemeinsame Leitung entsteht eine Ausbildung, die Praxis und Verständnis miteinander verbindet.
Julia vermittelt die körperlichen und praktischen Aspekte von Yoga, Atem und Entspannung. Swami Kalki Kala ergänzt diese durch Hintergrundwissen, Reflexion und das Verständnis innerer Prozesse.

So entsteht ein Lernraum, in dem Theorie, Praxis und persönliche Erfahrung sinnvoll zusammenfinden.

Über Julia Vosen

Mit über 30 Jahren Yoga-Erfahrung und mehr als 15 Jahren in der Ausbildung von Yogalehrenden bringt Julia ein tiefes Verständnis für die praktische Vermittlung von Yoga mit. Ihr Unterricht ist geprägt von Klarheit, Erfahrung und einer sehr praxisnahen Art zu lehren.

In der Ausbildung begleitet sie dich vor allem in den Bereichen Yoga-Praxis, Atemarbeit und Entspannungsmethoden. Dabei legt sie großen Wert darauf, dass Inhalte nicht nur theoretisch verstanden, sondern auch körperlich und erfahrungsorientiert vermittelt werden.

Ihre Arbeit zeichnet sich durch eine klare Struktur und eine ruhige, unterstützende Begleitung aus. Gleichzeitig schafft sie einen Raum, in dem Teilnehmer ihren eigenen Zugang zum Yoga entwickeln können.

Über Swami Kalki Kala (David Vosen)

Swami Kalki Kala begleitet seit über 25 Jahren Menschen in inneren Entwicklungs- und Bewusstseinsprozessen. Sein Hintergrund verbindet Coaching, spirituelle Praxis und philosophische Lehre.

In dieser Weiterbildung vermittelt er vor allem die theoretischen Grundlagen sowie das Verständnis innerer Prozesse, die im Zusammenhang mit Stress, Nervensystem und menschlicher Erfahrung stehen können. Dabei geht es nicht um Therapie, sondern um ein tieferes Verständnis der inneren Dynamiken, die im Menschen wirken.

Seine Lehre ist geprägt von Klarheit, Präsenz und der Fähigkeit, komplexe Themen verständlich und praxisnah zu vermitteln.

Ist diese Weiterbildung für dich geeignet?

Die Entscheidung für eine Spezialisierung ist oft ein wichtiger Schritt in deiner Entwicklung als Yogalehrender. Unsere 100h Aufbauausbildung „Traumasensibles Yoga & Nervensystem-Regulation“ richtet sich an Menschen, die ihre Unterrichtskompetenz vertiefen und mit mehr Sicherheit auf die wachsenden Herausforderungen im Yogaraum reagieren möchten.

Diese Weiterbildung ist so konzipiert, dass sie erfahrene Praktizierende und Lehrende in unterschiedlichen Lebens- und Berufsphasen anspricht.

Wer kann teilnehmen?

  • Voraussetzung:
    Die Ausbildung richtet sich an Yogalehrende mit abgeschlossener Grundausbildung (mindestens 200h) oder vergleichbarer Qualifikation.
  • Unterrichtserfahrung:
    Erste eigene Lehrerfahrung ist hilfreich, um die Inhalte praxisnah integrieren zu können, jedoch keine zwingende Voraussetzung. Wichtig ist, dass du bereit bist, dich mit deiner Rolle als Lehrende:r auseinanderzusetzen.
  • Mindestalter:
    Die Teilnahme ist ab 18 Jahren möglich, wir empfehlen jedoch eine gewisse persönliche Reife im Umgang mit sensiblen Themen.

Was du mitbringen solltest

Viel wichtiger als körperliche Fähigkeiten ist uns deine innere Haltung:

  • Bereitschaft zur Vertiefung:
    Die Offenheit, dich mit Nervensystem, Stressphysiologie und traumasensibler Didaktik fundiert auseinanderzusetzen.
  • Commitment:
    Die Bereitschaft, regelmäßig an den Modulen teilzunehmen, Inhalte nachzuarbeiten und dich aktiv einzubringen.
  • Reflexionsfähigkeit:
    Traumasensibles Yoga beginnt bei der eigenen Wahrnehmung. Die Bereitschaft zur Selbstreflexion ist daher ein zentraler Bestandteil.
  • Neugier:
    Interesse an einem professionellen, ethisch klaren Umgang mit sensiblen Themen im Yogaunterricht.

Diese Weiterbildung vermittelt Kompetenzen für einen verantwortungsvollen und nervensystem-orientierten Yogaunterricht. Sie ersetzt keine therapeutische oder heilkundliche Ausbildung und befähigt nicht zur Behandlung psychischer Erkrankungen.

Egal, ob du dein bestehendes Unterrichtsangebot professionalisieren, dich spezialisieren oder deine eigene Praxis vertiefen möchtest wenn du bereit bist, dich ernsthaft mit diesen Inhalten auseinanderzusetzen, bist du bei uns herzlich willkommen.

Wichtiger rechtlicher Hinweis

Diese 100h Weiterbildung „Traumasensibles Yoga & Nervensystem-Regulation“ ist eine berufliche Fortbildung für Yogalehrende und dient der Erweiterung von Unterrichtskompetenzen im Bereich stress- und nervensystem-orientierter Yogapraxis.

Sie stellt keine therapeutische oder heilkundliche Ausbildung dar und befähigt nicht zur Ausübung von Heilkunde, Psychotherapie oder Traumatherapie im Sinne des Heilpraktikergesetzes (Deutschland) oder entsprechender gesetzlicher Regelungen in anderen Ländern.

Die vermittelten Inhalte dienen der Kompetenzentwicklung im Yogaunterricht und ersetzen keine medizinische, psychotherapeutische oder psychiatrische Behandlung.

Es werden keine Diagnosen gestellt, keine Heilversprechen abgegeben und keine Behandlungen psychischer oder physischer Erkrankungen durchgeführt.

Teilnehmende sind eigenverantwortlich dafür, im Rahmen ihrer beruflichen Tätigkeit die jeweils geltenden gesetzlichen Bestimmungen einzuhalten und bei Bedarf an entsprechend qualifizierte Fachpersonen (z. B. Ärztinnen, Psychotherapeutinnen, Heilpraktikerinnen) zu verweisen.